Erlebnispfad: Landwirtschaftliche Geräte

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Massagebürste

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Hier siehst du eine Massagebürste für Kühe. Die Bürste dreht sich automatisch, wenn die Kuh sich dagegen drückt. Die Bürste entfernt den Schmutz der Kühe auf dem Fell. Sie macht die Kuh also sauber. Und die Kühe gehen sehr gerne zur Massagebürste. Die tut ihnen nämlich richtig gut, weil sie die Kühe entspannt.

Grashäcksler

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Das ist ein Grashäcksler. Es ist eine große Maschine, die das Gras, den Mais oder andere Pflanzen klein schneidet. Dazu sagt man auch häckseln.

Wie funktioniert das denn mit dem Grashäcksler? Der Bauer fährt mit dem Grashäcksler an den Pflanzen vorbei und die Messer schneiden es dann in kleine Stücke. Dann gibt es ein Gebläse (wie ein großer Fön), das pustet das Kleingeschnittene auf einen Anhänger. So kann der Bauer das Gras gut lagern oder er verpackt es in eine Folie und kann es dann im Winter an die Kühe verfüttern.

Mais legen

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Hier siehst du, wie der Bauer Mais legt. Das hört sich aber komisch an, denn der Bauer geht ja nicht auf das Feld und legt Mais auf das Feld.

Wenn der Bauer sagt: „Ich lege Mais“, dann bedeutet es, dass er mit einer speziellen Maschine die kleinen Maiskörner auf das Feld sät. Bevor er das machen kann, muss er das Feld ordentlich lockern und glätten. Danach erst kann der Bauer den Mais legen. Dafür fährt er mit dem Trecker über das Feld. Hinter dem Trecker ist die Sämaschine. Die hilft ihm, die Maiskörner ganz ordentlich in den Boden zu setzen.

Packer vorne, Trecker, hinten Sämaschine

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Vorne siehst du den Packer mit der Kreiselegge.

In der Mitte den Trecker und hinten die Sämaschine.

Was macht der Packer? Die dicken Erdstücke werden von dem Packer tief unten in der Erde zerschnitten.

Was macht die Kreiselegge? Die Kreiselegge macht den Boden oben locker.

Und die Sämaschine? Sie bringt jetzt die Körner in das Erdreich.

Eine Walze drückt die Körner dann fest an den Boden.

So viel Arbeit für den Bauern. Und so viel Arbeit, damit das Getreide gut auf den Feldern wachsen kann. Der Bauer sorgt mit seiner Arbeit dafür, dass Tiere und Menschen etwas zu essen haben.

Mähdrescher

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Hier siehst du einen Mähdrescher. Das ist eine richtig große Maschine.

Zuerst schneidet der Mähdrescher die Halme vom Getreide ab. Das Getreide kommt nun in das Innere des Mähdreschers. Dort wird es richtig gut durchgeschüttelt. So können die kleinen Körner aus den Ähren fallen. Das nennt man auch „dreschen“. Anschließend schüttet der Mähdrescher die Körner in einen Anhänger.

Güllefahren

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Hinter dem Trecker zieht der Bauer ein großes Fass. In dem Fass ist „Gülle“. Was ist „Gülle“? Gülle ist flüssiger Dünger.

„Gülle“ besteht aus dem AA oder Pipi von Kühen oder Schweinen. AA und Pipi werden mit Wasser vermischt und schon hast du „Gülle“.

Manchmal riechst du das in Linderhausen auch, wenn die Bauern hier „Gülle fahren“. Der Geruch ist zwar nicht so schön für uns Menschen. Für die Pflanzen ist die „Gülle“ aber sehr wichtig. Ohne die „Gülle“ würden die Pflanzen nicht so schön groß und kräftig werden.